Ein neuer Schulgarten für die Regenbogenschule

Heute in drei Monaten ist Weihnachten. Und wir „schenken“ der Regenbogenschule einen Schulgarten. Aber ich erzähl’ mal von Anfang an:

Frau Carbon ist ja für „Jugend präsentiert Kids“ oft in der Regenbogenschule. Bei einer Tasse Kaffee kam sie mit Frau Houari Fah, der Schulleiterin der Regenbogenschule, ins Gespräch über meinen Wildbienengarten. Noch vor Ende der Pause stand fest: Auch an der RBS soll ein Schulgarten entstehen. Klar, dass mein Forscherteam hilft. Allerdings entsteht an der RBS kein Garten für mich und die anderen Wildbienen, sondern ein richtiger Schulgarten mit Gemüse und Blumen. Natürlich gibt es für uns dort auch viel zu essen, aber eben nicht nur für uns. Jede Klasse bekommt ein eigenes Hochbeet, um das sie sich drei Jahre lang kümmert, bevor sie es dann an eine erste Klasse übergibt. Was in jedem Schuljahr angepflanzt wird, ist im Plan für den Sachkundeunterricht festgelegt. Ich werde wohl öfter mal rüber fliegen, um mir das anzuschauen. Zum Glück liegt die RBS ja ganz in der Nähe.

Aber heute haben wir erst einmal den ersten „Spatenstich“ gesetzt. Beziehungsweise nicht wir, also mein Forscherteam, sondern Herr Landrat Quilling, unser Schulleiter Herr Löw, und Frau Houari. Die Koreal West GmbH kümmert sich um den Rest. Denn das „Gestrüpp“, wie es Herr Pietsch nennt, im zukünftigen Schulgartengelände zu entfernen und alles ordentlich umzugraben, übersteigt unsere Möglichkeiten.

Wir werden aber die Grundschulklassen in den nächsten drei Jahren betreuen, bis sie ihr Wissen dann selbst weitergeben können.

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