Die Wildbienenwiese wird neu ausgesät

Im Frühjahr 2019 hatte mein Team zum ersten Mal die rechte Seite des Wildbienenareals als „wilde Wiese“ ausgesät. Mittlerweile hat das Unkraut, oder wie Herr Löw immer sagt „die Beikräuter“, die Wiese fest im Griff. Also: Altes Zeug raus, neues rein.

Eigentlich bedeutet das viel Arbeit. Das vorhandene Un- bzw. Beikraut sollte komplett entfernt und der Boden vorbereitet werden. Aber mein Forscherteam und die betreuenden Lehrkräfte sehen das in meinem kleinen Areal nicht so eng. Wir nutzen auch keine Maschinen. Unser „Kraftpaket“ ist Herr Pietsch. Er hat nach seinem Unterricht mit vollem Körpereinsatz zwei Drittel der Wiese allein umgegraben. Tristan und Sonja halfen beim Rest. Zum Schluss wurden neue Samen auf der Wiese verteilt.

Während der ganzen Arbeit unterhielten uns die Vögel der Umgebung mit einem tollen Konzert. Aber kaum waren wir fertig, änderte sich schlagartig die Höhe und der Rhythmus der Vogelstimmen. So ganz nach dem Motto „Jungs, da wird gerade der Tisch gedeckt. Gleich gibt’s was Leckeres zum Essen.“ Hoffentlich picken sie uns nicht die ganzen Samen wieder aus dem Boden!

Wer übrigens mehr Zeit beim Aussäen investieren kann (und will), findet auf der Seite von Rieger Hofmann unter den folgenden Links viele Informationen für ein perfektes Ergebnis:

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